Ausrichtung

Ich begleite und gestalte gemeinsam mit Ihnen Ihr individuelles Transformationsvorhaben. Auf diesem Weg fungiere ich als Befähigerin des Systems, weshalb ich Prozesse prinzipiell sehr partizipativ gestalte. Mein Ansatz berücksichtigt Ihre persönlichen Bedürfnisse und Besonderheiten und ist ergebnisorientiert ausgelegt.

Mein Vorgehen:

  • Analyse des Status Quo Ihres Unternehmens 
  • Gemeinsames Bewusstmachen der aktuellen Lage, von Stärken und Herausforderungen 
  • Entwicklung eines Zielbildes, einer Vision, einer Positionierung oder ähnliches (je nachdem was Ihrer Unternehmensentwicklung in Ihrer aktuellen Situation am dienlichsten ist)
  • Ableitung einer Startegie und Roadmap
  • Begleitung und Integration aller relevanten Stakeholder
  • Transparente und dialogische Kommunikation sowie Abbau von Widerständen

 

 

Implementierung 

Die Implementierung ist meist die Phase in der sich der Transformationserfolg entscheidet. Denn ein Zielbild und eine Strategie alleine bewirken noch keine nachhaltige Veränderung. Hier gilt es Strukturen zu schaffen, die das konsequente Umsetzen der vorgenommen Veränderungen sicherstellen. Der Veränderungsprozess muss außerdem weiterhin kommunikativ und partizipativ gestaltet und begleitet werden. 

Mein Vorgehen:

  • Aktivierung der Führung und der Mitarbeitenden hinsichtlich des Zielbildes
  • Erarbeitung von Maßnahmen, abgeleitet aus Strategie und Roadmap
  • Schnürung von einzelnen Arbeitspaketen und Klärung von Verantwortlich- und Zuständigkeiten
  • Verankerung in den individuellen Zielvorgaben der betreffenden Mitarbeitenden um die Zielerreichung für sie ergebnisrelevant zu machen
  • Begleitung des Transformationsprozesses auf kommunikativer und operationaler Ebene

Welche Methoden nutze ich für Kulturwandel?

Systemische Analyse

Zweck: Blockaden und Dynamiken im Unternehmen identifizieren

Beispiel: Interviews mit Mitarbeitenden, Beobachtung von Teaminteraktionen

Partizipative Workshops

Zweck: Mitarbeitende aktiv einbinden und gemeinsame Lösungen entwickeln

Beispiel: Aktivierungs-Workshops, Implementierungs-Workshops

Führungskräfte-Trainings

Zweck: Führungskräfte für Change-Prozesse stärken und zu aktiven Vorbildern der Kultur machen

Beispiel: Trainings zu transformational leadership oder systemischer Führung sowie werteorientierter Unternehmensführung

1:1-Coachings

Zweck: Individuelle Unterstützung für Schlüsselpersonen

Beispiel: Begleitung von Führungskräften oder Change-Agents

Feedback-Runden

Zweck: Regelmäßige Reflexion und Anpassung der Maßnahmen

Beispiel: Monatliche Umfragen oder Focus Groups

Zielbild-Workshops

Zweck: Gemeinsame Vision für die Zukunft des Unternehmens entwickeln

Beispiel: Kreativmethoden wie Visioning oder Storytelling

Wann macht ein  dediziertes Kulturprojekt Sinn?

Generell ist es immer sinnvoll, das Unternehmen auf ein stabiles Fundament zu stellen und alle auf ein Zielbild auszurichten. Es gibt jedoch bestimmte Situationen, in denen es besonders hilfreich ist, einen solchen Prozess anzustoßen.

Generationenwechsel

Bei einem Generationswechsel gilt es das Bewährte und Gute zu bewahren und sich gleichzeitig erfolgreich für die Zukunft auszurichten. Mitarbeitende müssen in diesen Zeiten des Wandels abgeholt und mitgenommen werden. Bei einem Familienunternehmen wirken außerdem noch viele weitere Faktoren auf den Übergabeprozess mit ein.

Führungswechsel

Die neue Führung erhält direkt einen weitreichenden Einblick in das System und die Strukturen des Unternehmens. Durch eine partizipative Gestaltung des Prozess können proaktiv Widerstände vermieden bzw. abgebaut werden. Die Mitarbeitenden  und die Führung können sich gemeinsam bewusst ausrichten.

Neugründung

Die Formulierung einer Identität in der Gründungsphase ist besonders relevant, da sie den Kern der Unternehmung darstellt und die Grundlage der Marke und aller weiteren Positionierungen und Ausrichtung ist. 

Kulturelle 
Herausforderungen

Bei kulturellen Herausforderungen wie einer hohen Fluktuation, hoher Burn-out- oder Krankenrate, schwieriger interner Kommunikation oder einer schlechten Fehlerkultur ist die Formulierung und Implementierung von Werten ein hilfreiches Instrument, um die Kultur aktiv und positiv zu gestalten. 
 

Starkes 
Wachstum

Bis zu einer bestimmten Größe ist die Gründungsperson oder das Team in der Lage die Mitarbeitenden persönlich zu führen und damit ihre Absichten und Haltungen im Unternehmen zu transportieren. Sobald der direkte Kontakt nicht mehr gewährleistet ist, wird es wichtig diesbezüglich offizielle Leitplanken zu formulieren und zu kommunizieren. 

Schwieriges 
Recruiting

Vielerorts herrscht akuter Fachkräftemangel. Um die hart umkämpften Fachkräfte für sich zu gewinnen, müssen Unternehmen sich vom Wettbewerb abheben. Dabei kann eine klare Ausrichtung nach Werten und eine sinnstiftende Vision mit hohem Identifikationspotenzial den entscheidenden Wettbewerbsfaktor liefern. 

Lassen Sie uns sprechen!

Telefon: +49 157 78937173

E-mail: d.schwinghammer@nachhaltig-transformieren.de

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